Konstgalleri (galleri)

Tyska Skolans Konstgalleri

Expressionistische Porträts und Menschendarstellungen - Klasse 11

Im Unterricht zählt der Expressionismus zu einem der grundlegenden Themen der Oberstufe. Mit ihm ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei den jungen Künstlerinnen und Künstler ein Bestreben zu erkennen, sich von traditionellen Malweisen abzulösen und neue künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Durch diesen neuen Weg des künstlerischen Ausdrucks ist es auch möglich, viel stärker die eigenen Gefühle und Sichtweisen auf die Welt in den Prozess des Schaffens und in das Werk selbst mit einzubeziehen.

So entstehen im Bereich der Bildenden Kunst individuell geprägte Arbeiten, die sich auch durch ein hohes Maß an Experimentierfreudigkeit auszeichnen.

Nachdem sich die Schüler/innen auf kunstgeschichtlicher Ebene mit der Zeit, sowie den stilbildenden Merkmalen des Expressionismus auseinandergesetzt hatten, folgte im Unterricht eine eigene praktische Annäherung an diesen die Moderne prägenden Stil in Form von Acrylmalerei auf Leinwand.

Das  Motiv „Menschen expressiv" sollte zum leitenden Motiv der persönlichen Sichtweise auf die Welt werden.

Porträts im Stile von Andy Warhol

Übungen zu den Nachbarfarben, Klasse 5

Porträts im Stile in unterschiedlichen Helldunkeltönen und Farbnuancen in Richtung der Nachbarfarben

Transparentplastiken

Skinnies – bunte Luftfiguren im Stile von Niki de Saint Phalle

Arbeitsauftrag / Thema
Eine farbige Transparentplastik mit dem Thema Mensch und Tier erfinden und gestalten.

Einstieg / Ablauf
Arbeiten von Niki de Saint Phalle, vor allem Skinnies,  betrachten und deren Eigenart erkennen.

Nach einem vorausgegangenen zeichnerischen Entwurf, werden die Skinnies  aus einem ummantelten Draht geformt und mit Malerkrepp umwickelt. Dann wird die Figur mit Papier und Kleister kaschiert. Zum Schluss mit Acrylfarben im Niki-Stil bemalt. 

Expressive Stadtansichten-Klasse 11

Im Unterricht zählt der Expressionismus zu einem der grundlegenden Themen der Oberstufe. Mit ihm ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei den jungen Künstlerinnen und Künstlern ein Bestreben zu erkennen, sich von überkommenen, traditionellen Malweisen abzulösen, und neue Wege des künstlerischen Ausdrucks zu finden, in welchem es auch möglich ist, viel stärker die eigenen Gefühle und Sichtweisen auf die Welt in den Prozess des Schaffens und in das Werk selbst miteinzubeziehen.

So entstehen im Bereich der Bildenden Kunst individuell geprägte Arbeiten, die sich auch durch ein hohes Maß an Experimentierfreudigkeit auszeichnen.

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler auf kunstgeschichtlicher Ebene mit der Zeit, sowie den stilbildenden Merkmalen des Expressionismus auseinandergesetzt hatten, folgte im Unterricht eine eigene praktische Annäherung an diesen die Moderne prägenden Stil in Form von Acrylmalerei auf Leinwand.

Ebenso wie vor etwa 100 Jahren, sollte auch hier das Motiv der „Großstadt" zum leitenden Motiv der persönlichen Sichtweise auf die Welt werden.

Standen damals einerseits die als faszinierend wie auch als zerstörerisch empfundenen, neu entstehenden Metropolen im Zentrum des künstlerischen Interesses, findet sich heute eine Palette internationaler Weltstädte, die in diesem unterrichtlichen Projekt zur malerischen Umsetzung gelangen.

Ausgehend von der eigenen Erfahrung, vor Ort gewesen zu sein, und die Atmosphäre der entsprechenden Stadt wahrgenommen zu haben, fand über selbst gemachte Fotos eine Annäherung an das Motiv, dass aber den stilistischen Merkmale der expressiven Malweise verhaftet bleiben sollte, um so einen möglichst hohen Grad an individueller Ausdrucks-möglichkeiten auszuschöpfen.

Über selbst gemachte Fotos oder Fotos aus dem Internet fand eine Annäherung an das Motiv, das aber den stilistischen Merkmale der expressiven Malweise verhaftet bleiben sollte, um so einen möglichst hohen Grad an individueller Ausdrucksmöglichkeiten auszuschöpfen.

So entstanden eine ganze Reihe unterschiedlichster Bildwelten, die durch ihren eigenständigen Charakter überzeugen und beeindrucken.