Klassenreise der dritten Klassen nach Björkögården

„Die Natur muss gefühlt werden.“ Treffender als Alexander von Humboldt es formuliert hat, kann man die Tage der Klassenreise vom 22. bis 25 Mai kaum beschreiben. Frau Haiden, Frau Müller, Frau Lamberg, unsere Praktikantin Frau Kämmer und ich waren begeistert, mit wie viel Freude die Kinder in den drei Tagen zusammen gespielt und die Natur genossen haben, wie rücksichtsvoll alle miteinander umgegangen sind und das klassenübergreifend. Die Sport- und Bastelangebote (Indianerschmuck, Grasindianer) und das freie Spielen haben die Kinder ausgiebig genossen. Darüber hinaus haben das gute Essen und das zudem auch relativ gute bis sehr gute Wetter die positive Stimmung noch kräftig unterstützt. In der Erzählrunde am Abend gab es dadurch auch zahlreiche Dinge, die jeder für sich als das „Beste vom Tag“ empfunden hat: „Das Schwimmen im kalten Wasser“, „das Merkballspielen“, „das Stockbrotessen am letzten Abend“, „das lange Erzählen am ersten Abend im Zimmer vor dem Einschlafen“ und vieles mehr wurde aufgezählt.  Selbst das einmal  auftretende Heimweh konnte so immer wieder schnell verarbeitet werden. Das entstandene oder gefestigte Zusammengehörigkeitsgefühl, das soziale Miteinander in der Gruppe, die Erfahrungsmöglichkeiten, die jeder einzeln für sich machen konnte, alleine dafür war diese Klassenfahrt für alle ein Riesengewinn. Diese Fahrt werden wir alle lange in sehr guter Erinnerung behalten.

Lars Römer

Fotos